Donnerstag, 29. August 2013

Impressum/Pflicht

Um mal aus dem Trott zu tretten erkläre ich euch das Impressum. Die ist nach Telemediengesetz §5 Pflicht, für alle öffentlichen Medien.

Ich beschäftige mich damit, weil ich auf einem Artikel darüber gestoßen bin. Hier gehts zum Artikel. Dankee an dieser stelle.

Laut Telemediagesetz §5: Sind öffentliche Arbeiten die komerziell genutz werden oder genutz werden können dazu verpflichtet ein Impressum zu haben. Das bedeutet das ihr ein Impressum braucht auch wenn ihr keine Kommerziellen Hintergrund verfolgt. Auf euren Impressum muss stehen: Name und Anschrift. Habt ihr kein Impressum(diese muss auf eurer Website/Blog verlinkt sein) drohen Strafen. Ausserdem muss das Impressum schriftlich sein das heisst, keine Bilder und Grafiken.
Eine Baustellenseite brauch dies aber nicht.

Leider ist es so das uns von Politik, Eltern und Lehrern eingetrichtert wird das man seine Daten schützen sollte. Das ignoriert Leider die Impressumpflicht. Ein wieder Spruch. Da leider laut Telemediagesetz alle öffentlichen Arbeiten jornalistisch sind unterliegen sie dieser Pflicht. Tja Deutschland deine wiedersprüchlichen Gesetze.
Ich persönlich meine das Blogs von Privatpersonen kein Impressum brauchen, solange diese nicht kommerziell genutzt werden. Aber nach mir gehts hier nicht.
In den Augen dieses Gesetz ist leider alles was man öffentlich Einsehen kann ein Jornalistisches Werk auch wenns nur banale Dinge sind. Um die Impressumpflicht zu umgehen kann man seinen Blog Passwort schützen, das bedeutet aber das ihr nich viele Leser habt und eure Stammleser ein Passwort brauchen.

Überprüft euer Impressum oder erstellt euch eins.
Hier klicken zum erstellen.

Nochmal dankee für dem oben verlinkten Artikel an Nachttierchen.

Buchkritik Die Arena

Im Zuge der Serie Under the Dome bekommt ihr heute die Kritik zur Vorlage. Stephen Kings Die Arena(Originaltitel: Under the Dome).

Chesters Mills ist eine iydillische Kleinstadt, bis eines Tages eine unsichtbare Kuppel die Stadt und dessen Einwohner einschliesst. Während die Bewohner ungläubig sind, plant Stadtvorsitzender Big Jim dieses Ereigniss zu seinem Vorteil zu nutzen. In der Kuppel kommt es zu einer Neuen Diktator. Nur Dale Babara und die Jornalistin Julia wollen ernsthaft das Geheimniss der Kuppel lüften uns stossen auf die Dunkeln Machenschaften von Big Jim.

Das erste was beim leseb des Buches auffällt ist die Tatsache das dieses Werk von Stephen King nicht gerade zimperlich ist. War der Einsatz von viel Gewalt in Kings Werken eher wenig, so benutzt er hier extrem viel davon. Die Arena verwandelt sich schnell zu einer blutdrünstigen Schlachtpalette. Das mag nicht jedermans Geschmack sein, ist aber ein doch logische Konsequenz. Auch werden in die Arena weniger Angaben zu dem Personen gemacht. Das erscheint bei der fülle an Personen aber auch Logisch. Dennoch bekommt man von den wichtigsten Protagonisten einiges erfahren.
Stephen Kings Die Arena basiert auf weiten Teilen in der unvollendet und unveröffentlichtenGesichte The Cannibals. Der erste Abschnitt ist laut King identisch(Quelle: Nachwort zum Buch Die Arena).

Fazit: So wiederwärtig einige Stellen in den Roman sind so beweist King einmal mehr das er grosse Gesichten schreiben kann. Alteingessene King-Fans werden sich wohl an den neuen schnellen Schreibstill gewöhnen müssen. Aber das Buch ist es Wert zu lesen. Stephen King schafft es in die Arena ein düsters Bild einer Isolierten Kleinstadt zu zeichnen die einem eine Gänsehaut verpasst. Auf jeden Fall empfelenswert auch wenn das übernaturliche, eine wenig in den Hintergrund rückt.
Stichwort: interstälare XBox.

Mittwoch, 28. August 2013

Kritik Shining(1980)

Stanley Kubricks Interpretation von Stephen King zählt als die beste Verfilmung eines Buches das vom Horrormeister stammt. King selbst mag den Film gar nicht.

Jack Torance bekommt ein Job als Hausmeister im Overlook Hotel. Jack zieht mit seiner Frau Wendy und Seinem Sohn Danny, liebevoll Doc genannt, ins Hotel. In den Bergen werden sie jedoch schnell eingeschneit und der Kontakt zur Aussenwelt bricht ab. Jack verändert sich aber zu sehens und das nicht zum bessern. Das Hotel scheint Jack für böse Zwecke zu gebrauchen.

Das was den Zuschauer als erstes auffällt ist, falls man das Buch gelesen hat, sind die zahlreichen Änderungen. Auf übersinnliche Horroreffekte wird meist verzichtet und Jack Torance(Beste Rolle von Jack Nicholsan) hat einige Abrundungen bekommen. So wird die gescheiterte Karrie als Lehrer weggelassen und seine Alkoholkrankheit nur angedeutet.
Kubrick inszenierte Shining als Familiendrama, das den seelischen Verfalls eines Mannes wieder gibt. Jack Torance wird durch die Einsamkeit verrückt.

Fazit: Shining ist wohl einer der wenigen Filme die einen so sehr gefangen nehmen. Der seelische Verfall des Familien Vaters der doch nur einen Job wollte. Auf die Rechere die Jack im Hotel unternimmt wird weit gehend verzichtet. Das Overlook Hotel dient nur als Kulisse für ein Familiendrama. Stanley Kubrick schafft mit Shining einen sehr realen Horrorfilm mit deutlichen Wahnvorstellungen. Meiner Meinung nich die beste Stephen King Verfilmung aber ein Klassiker mit Kultstatus.
7/10

Dienstag, 27. August 2013

Kritik Maniac Das Original

1980 drehte Wiliam Lustig einen Film, der damals provozierte aber des Hintergrund völlig in Vergessenheit geriet.

Frank Zito ist krank, sein inneres Ich befiehlt ihm zu töten. Es sind vornehmlich Frauen die Opfer. Diesen nimmt er den Skalp und die Kleidung ab, um damit Schaufensterpuppen zu dekorieren. Diese dienen Frank Zito als Erstatz für seine verstorbenen Mutter. Franks Persönlichkeit ist 2 geteilt. Einmal er und die andere seine tote Mutter. Daraus resultieren Zwiegespräche, die einen in die Abgründe der menschlichen Seele führen. Als Frank Anne trifft versucht er sie nicht zu töten da er sich in Anne verliebt...

Als im Dezember 2012 Alexandre Aajs Remake raus kam dauerte es nicht lange bis das Original den Weg in die Läden fand. Natürlich aber geschnitten. Joe Spinell verleiht der Figur des Frank Zito eine Traurigkeit das einen die Haare zu berge stehen. Er entführt uns die Seele eines Serienkillers, der weiss das es falsch ist was er tut es aber nicht lassen kann. Man verflucht Frank nicht dafür was er tut. Man fühlt mit ihm mit möchte ihm helfen. Wiliam Lustig inszenierte Maniac so dass man gezwungen ist hinzusehen. Herr Lustig macht uns, den Zuschauer, zu Mitwissern und Täter. Nur vom Remake wird das noch mehr auf die Spitze getrieben. Der Film wird Missverstanden, Maniac blickt in die Abgründe des Seins. Der Film ist heute ein Kassiker unter den Horrorfilmen.
Tom Savani war für die Effekte zuständig und beweist sein Können. Auch übernahm Savani eine Kleine Rolle.

Fazit: Umungänglicher Kassiker der Horrorfilme. Maniac schafft das was nur wenige Filme schaffen. Den Zuschauer eine Gänsehaut zu verpassen und sich schmutzig zu fühlen. Dieser Film zeichnet ein düsters Bild eines psychischen Wracks, der versucht sein Morden abzustellen, aber der Trieb doch stärker ist.
8/10

Hier der Trailer zu Maniac Das Original.

Montag, 26. August 2013

The Stand

Wieder eine neue Verfilmung eines Romans von Stephen King. Neben der bald in Deutschland startenden Serie Under the Dome, einen Carrie Remake und die Verfilmung von Puls gibt es bald noch einen Film des Horrorkönigs Stephen King.

Laut Hollywood Reporter nimmt nun Scott Cooper platz auf dem Regiestuhl. Der Stoff wurde 1994 das erstemal von Mick Garris filmisch als Miniserie umgesetzt.

Im The Stand - Das letzte Gefecht löscht ein Virus die halbe Menschheit aus, nur einige wenige nehmen den entscheidenden Kampf Gut gegen Böse aus.

Hier gehts zu Artikel.

Ring- Das Original

Jaja viele glauben jetz an das Werk der Amerikaner. Aber hier geht es um das Original aus Japan. Hiedo Nakata drehte das Werk nach dem Bestseller von Koji Suzuki.
Asakawa ist Jornalistin und versucht einen geheimnissvollen Video auf die Schliche zu kommen. Wenn man das Video anschaut soll man einen Anruf erhalten das man in 7 Tagen stirbt. FürAsakawa läuft die Zeit davon als ihr Sohn das Video schaut.
Ich befolgte den Rat des Booklets und schaute mir den Film nachts ohne Licht und alleine an. Durch die gute Regie, den perfekten Einsatz von Musik und die gut passenden Charakter entwickelte sich The Ring zu einen swhr grusligen und atmosphärisch dichten Horrorfilm. Ich kenne das amerekanische Remake nich, da ich immer erst das Original schau und dann die Neuverfilmung. So war The Ring für mich Neuland.  Das Original hat eine verstörende Wirkung und zog mich regelrecht in seinen Bann. Auch ohne viel Blut und TamTam kann man einen wirklich guten Horrorfilm machen. Das Beweist The Ring eindrucksvoll. Die Japaner sind bekannt harte Streifen zu drehen.
Fazit: Asolut einmalig ist The Ring, hier Stimmt einiges. Die Gesichte um Sadokada wurde vereinfacht und aus dem Mann im Roman wurde im Film eine Frau. Das sind die grössten Änderungen. Der Film mag zwar schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben aber er beweist noch immer originell zu erschrecken. Ein Tipp von mir schaut euch erst die Japanische Version an. So wirkt der Film schlimmer.
8,5/10
Hier der Trailer zu dem Klassiker The Ring.
Koji Suzukis Werk zog einige Fortsetzungen nach sich aber keiner erreicht sie Verstörende Wirkung von Ring.
Hier auf Wikipedia.
Der Film erschien schon 1998 und besitzt immer noch einn unvergleichlichen Charm.
Zum The Ring Zyklus gehören eine eine Fortsetzung, ein Prequel und ein Film mit dem Titel Sadako 3D. der Stoff vob Suzuki wurde schon einmal umgesetzt und hatte Anleihen aus dem Slashergenre(Nackte Frauen). Dark Water, ebenfalls von Koji Suzuki, kann ebenfalls dazu gezählt werden.

Sonntag, 25. August 2013

Kritiken Eden Lake

Sozialdrama trifft Horrorfilm und das vor einer iydillschen Naturkulisse. Terrorkino vom feinsten bietet Eden Lake aus dem Jahr 2008.

Jenny und Steve wollen ein ruhiges Wochenende am Eden Lake verbringen. Steve möchte ihr am See einen Heiratsantrag machen. Auf der hin fahrt zum See werden die beiden von Jugendlichen belästigt. Als sie die Teens wieder sehen und in einer Auseinandersetzung der Hund des Gangbosses stirbt, beginnen die Jugendlichen eine mörderische Jagd.

Als ich diesem Film sah fiel mir dir Kinnlade runter. Zumal bekommt man einen sehr guten Einblick in Steve und Jenny. Beide wirken voll kommen symphatisch. Man wünscht sich förmlich das niemand von beiden stirbt. Die Jugendlichen sind von anfang an unausstehlich, im verlauf der Handlung wünscht man sich das sie alle Qualvoll ein Ende finden.
Gewaltbereite Jugendliche sind längst keine Seltenheit mehr und auch in Deutschland ein Thema. Eden Lake bringt das ganze auf die Spitze und gibt sofort Gas. Überspitzung sind an der Tagesordnung. Kein Film war wiederwärtiger, die Darsteller spielen so gut das einen die Gesichte von Eden Lake ans Herz geht und man abschalten möchte.
Auch wenn einige Jugendlichen im Verlauf der Handlung wieder zur Besinnung kommen, wünscht man denen den Tod. Das Ende setzt dann die Krone auf und mir stellt sich die Frage: Wie sehr darf man Jugendliche schützen die einen Mord, Freiheitsberaubung usw. begangen haben.

Fazit: Der Film fesselt einen vom Anfang an und man will wissen wies weiter geht. Abschalten kann man nicht egal wir grausam es gerade ist. Das ist der Terrorfilm heutzutage. Sozialkritisch und abstossend ist diese Werk das sich nur geistig reife Leute ansehn sollten. Eden Lake lebt von der dichten Atmo und den glaubwürdigen Darstellern. Nach diesem Schocker braucht man eine Kalte Dusche. Gänsehaut ist garantiert.
9/10