Mittwoch, 29. Mai 2013

The Hills Run Red

Nein der Film hat nix mir Hügel der Blutigen Augen zutun. Nachdem das geklärt ist zum Film selbst. Was hier  als gute Grundidee herausstellt nutzt sich schnell ab.
So mutiert der Film doch recht schnell zum normale Slasher im Hinterwald. Der Film hat ein klares Zielpublikum und auch bietet der Film so gut wie nix Neues. Fans von Wrong Turn und Freitag der  13. werden sehr gut unterhalten auch wenn viele den Schlusstwist nicht mögen werden.



Babyface

So heisst der Typ der sich Augenscheinlich hier durch Metzelt. Positiv Er bekommt in ganzen Film einen Satz zu gesprochen. Und dieser Satz sitzt macht Babyface von Täter zum Opfer. Babyface wird derigiert von Seiner Mutter und dessen Vater(Babyface ist ein Inzuchtkinf).
Unterm Strich gutes Genrekino das man sich ansehen kann.

Dienstag, 28. Mai 2013

Die Rache der Kannibalen

Umberto Lenzis Film warb damit das der Streifen der brutalste ist der je gedreht wurde. Das korigiere ich erstmal um Ruggero Deodatos Cannibal Holocaust ist schockierender.

Zwar ist Lenzis Werk nicht gerade zimperlich was Gewalt angeht aber dennoch nicht so schrecklich wie Cannibal Holocaust. In beiden Filmen werden reale Tiertötungen gezeigt die nicht nötig gewesen wären.
Weil beide Werke auch ohne diese Grausamkeit einzigartig sind. Auch fallen die Parallelen der beiden Filme auf so als wäre Die Rache der Kannibalen ein Fortsetzung. Abgesehen von der Ähnlichkeit zueinander besitzen beide die gleiiche Lehre: Wer Blut sät wird Blut ernten.
Dieser Film ist wie Cannibal Holocaust nix für schwache Nerven und Leute die nur reinen Splatter wollen.
Hinter beiden Filmen steckt eine Botschaft...


Montag, 27. Mai 2013

REC

Es gibt sie also doch noch, Horrorfilme die einen doch erschrecken.

Der spanische Film Rec zeigt eindeutig wie man eine unglaublich dichte Atmo schafft. Das besondere daran es gibt keine Filmmusik. Dieses beweist für mich wieder die These das man durch gute Bildsprache und Kameraführung schon schocken kann. Erzeugt die Bildsprache keinen oder nur wenig Atmo kann Musik helfen.
Jetzt zum Film selbst. Für mich ist dieser Film ein echtes Wunder auch wenn die Story schon bekannt ist schafft der Film einen doch zu unterhalten.
Nach  einen etwas zähen Anfang entfaltet der Film seine Volle Wirkung wir befinden uns in einen Mietshaus mit engen Fluren und der foundfootage Kamera mit verwackelten Bildern schaffen ein sehr gutes Bild. Die Letzten 15 Minuten des Films spielen sich in Dunkelheit ab die einzige Lichtquelle sind der Kameraspot und die Nachtsicht. In diesen Einstellungen legt der bis dahin eher ruhige Film noch einmal Richtig los. Ein Schockmoment jagdt den nächsten.

Rec ist ein Genrefilm der wohl besser nicht hätte gemacht werden können.

9/10

Sonntag, 26. Mai 2013

Cabin of the Dead

Die Schweden schufen das bessere Remake.
Also über den Film kann man storytechnisch sagen das es so ist wi in grossen Bruder Evil Dead.
Die Schauspieler spielen aber vielfach erträglicher. Was das Arsenal an Tötungen angeht ist dies zwar nicht so Kreativ wie in Remake oder Grandiosen Original aber um einiges Blutiger.
Also wer dich unsicher ist sich das Remake Evil Dead in Kino anzusehen sollte zum schwedischen Kleinen Bruder greifen der als Direct to DVD erscheint.
Meiner Meinung war Cabin of the Dead sogar einen Zacken besser auch wenn man das schon tausendmal gesehen hat.
8/10
Zu gute kommt den Film seine in Handarbeit gemachten Splattereffekte.
Groefans kommen voll auf ihre Kosten besonders deshalb weil die Effekte alle ohne CJI auskommen. Grosses Lob dafür

Dienstag, 21. Mai 2013

Texas Chainsaw 3D Kritik

Die Legende ist zurück. So lautet der Untertitel des neusten Kettensägenmasskars. Naja eine Legende ist dieser Leatherface nicht. Eher ein verweichlichtes Monster.

Was sofort positiv auffällt ist der Stimmungsvolle Anfang. Alles so wie in Original. Die Schauspieler sahen den Cast von damals sehr ähnlich. Pluspunkt ganz klar.
Auch das weiterspinnen mit den wütenden Mob der den Saywerclan lychnt ist eine gute Idee.

Danach dacht ich mir es kann nix mehr schiefgehen. Die durchaus sehr spannende Story bekräftigten das Gefühl noch. Doch dann wird es nur noch lächerlich.
Die Hauptfiguren neben Heather sterben viel zu schnell weg. Ein Anhalter wird mal ebenso in den frisch geerbten Haus allein gelassen(macht ja jeder). Unsere navie Heather schlägt sich auf die Seite von Leahterface der ihre Freunde getötet hat.

Die Figuren wirken alle sehr blass und sind austauschbar. Das sich Heather auf die Seite von Leatherface schlägt kann man machen wenn sie die andern Figuren nicht kennt dann ist owas durchaus denkbar.

Was am Ende bleibt sind gute Effekte eine gute Grundidee die schhlecht umgesetz wurde und das Gefühl sowas nie wieder sehen zu müssen.

In einer Repzetion zu dem Film hieß es "Fans des Originals werden abreiern". Wie wahr...

Montag, 20. Mai 2013

Texas Chainsaw Massacre 2 (1986)

Tobe Hooper schuf mit TCM einen Klassiker der Horrorfilme der bis heute noch Schockt.
Seit dem gab es mehrere Film die die Gesichte um Leatherface fortsetzten.

Am besten ist neben den Remake von 2003(Regie: Marcus Nispel) die Fortsetzung aus dem Jahr 1986.
Dieser Film führt den Terror passable fort und verleiht den Kettensägenirren eine menschliche Seite. Das mag vielen nicht schmecken doch bietet der Film einige schöne Splatterszenen wie einen halb toten mit abgeschnitten Gesicht. Der Film ist noch härter als der Erstling und ist nervenraubend. Dennis Hooper als Rächer machen den Film immer noch sehenswert.
 7/10

Sonntag, 19. Mai 2013

P2 Schreie im Parkhaus

Im Leben eines Horrorfilmfans kommt es oft dazu das man an einen Film ohne Erwartungen rangeht und dann positiv überrascht wird. So bei P2.
Der Film bekommt schon mal plus Punkte weil er zu keinen Zeitpunkt in eine Gewaltorige ausartet(Bodycount beträgt 4). Stattdessen setz er auf eine dunkele Atmo und versucht unbehagen auszulösen die sich perfekt zu den wenigen aber guten Splattereffeken ergänzen.
Für alle die mal was Neues sehen wollen ist der Schauplatz ein Parkhaus gabs meines Wissens noch nicht. Wenn doch bitte ich um Nachricht an mich.
Was den Film auszeichnet ist aber auch der Hintergrund einer nicht erwiderten Liebe. Die den Mörder krank aber dennoch Liebevoll darstellt.
Tom ist auf den Ersten Blick ein Netter und hilfsbereiter  Mensch der sich dann in ein Monster verwandelt aber fast nie die Ruhe verliert. Es erinnert mich ein bisschen an Jykell und Hyde.

8/10